Nahezu ein halbes Jahrhundert haben sie miteinander getanzt, sich geliebt, gehasst, getrennt und wieder vereint. Kein anderer Mann tanzte wie Juan, keine andere Frau wie María. Bis er sie eines Tages für eine 25 Jahre jüngere Frau für immer verlässt… Erst heute, fast am Ende ihres Lebens, sind María und Juan bereit ihre Geschichte zu erzählen:
Von ihrer Liebe, ihrem Hass und ihrer Leidenschaft.
Zum Verkaufsstart der DVD verlosen wir gemeinsam mit dem Verleih Alpenrepublik 3 DVDs & 3 Soundtracks zu dem berührenden Film.
Teilnahme: E-Mail mit dem Stichwort „Ein letzter Tango“ bis zum 31.08. an redaktion@gutmann-events.de
Sie verbringt ihre Zeit nicht wie die meisten gleichaltrigen Menschen im Ruhestand, sondern steht noch putzmunter auf der Bühne. Die Tänzerin, Choreografin, Autorin, Malerin und Kostüm-Designerin aus Sidney ist der Meinung, dass es „in der Kreativität kein Alter gibt“ und, dass Kunst wichtig für die Lebensqualität eines Menschen sei.
Sie selbst bezeichnet sich auch nicht als „alt“, vielmehr sagt sie, dass sie schon eine lange Zeit auf der Erde lebte. In Australien ist sie eine Berühmtheit und wurde von der „Australian Financial Review“ zu einer der 100 einflussreichsten Frauen des Landes gewählt.
Für November ist ein neues Stück geplant, an dem sie derzeit arbeitet und als Balletttänzerin auf der Bühne stehen will; notfalls mit einer Gehhilfe.
Gemeinsam mit seinem ehemaligen Tanz-Coach Reagan Dikilu alias Sugar Rae erarbeitete er ein Programm, in dem Breakdance, Hip-Hop und Urban Dance eine zentrale Rolle spielen. Kinder und Jugendliche sollen dazu angeregt werden, sich aktiv in Gruppen einzugliedern und mit der BAMSCHOOL will Julien Bam mehr Bewegung in ihr Leben bringen.
So bin ich zum tanzen gekommen:
Es dauerte nicht lange, da stellten sich nach hartem Training auch die ersten Erfolge ein. Viele nationale und auch internationale Turniere und Titel durfte ich mit meinen verschiedenen Partnerinnen gewinnen. Nach meinem Abitur war klar, dass ich erstmal eine fundierte Ausbildung machen wollte, also bin ich ADTV Tanzlehrer geworden. Die Ausbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht und mir war klar da muss noch mehr sein.
Nach der Ausbildung machte ich die Weiterbildung zum theoretischen Ausbildungslehrer und es dauerte nicht lange, da bekam ich ein verlockendes Angebot meiner zukünftigen Frau Karola Keller und meiner zukünftigen Schwiegermutter Monika Keller, die Geschäftsführung der Tanzschule Dieter Keller zu übernehmen. Wie das Schicksal so wollte, wurden wir nicht nur geschäftlich ein Paar. Seit 2017 haben wir die Tanzschule ganz übernommen und dürfen die Familientradition weiterführen.
Schnell tanzten sich meine Schwester und ich in die S-Klasse, bald darauf in den Bundeskader und erreichten diverse Landesmeistertitel.
2001 verliebte ich mich in meine heutige Frau Anna Maria. Mit ihr folgten der Wechsel zu den Profis und die Notwendigkeit, Geld für den Sport zu verdienen.
Aus Notwendigkeit wurde unsere größte Leidenschaft – im englischen Tanzlehrerverband ISTD absolvierten wir unsere Tanzlehrerausbildungen und betreiben seit 2011 unsere eigene Tanzschule.